Die Kirche St. Gumbertus verdankt ihren Namen dem fränkischen Edelfreien Gumbertus, der 748 ein Marienkloster errichten ließ, dessen Mönche die benediktinische Ordensregel „ora et labora“ folgten
Die Kirche St. Johannis, die dem Täufer Johannis gewidmet ist, wird 1139 erstmals urkundlich erwähnt. Die heutige Form erhielt sie in den Jahren 1410-1458 als gotische Hallenkirche (Staffelhalle oder
Der Beringershof ist der ehemalige Stiftshof der Küsterei aus der Zeit des Klosters, später Wohnsitz der Grafen von Mansfeld. Bis heute erhalten sind die Treppentürme und Stukkaturen aus dem 16. und
Ursprünglich war das Gelände der rückwärtige Teil des Dekanshauses mit Remise und Stall, später dann Pfarrgarten mit Gemeindesaal, Büro des Kirchenmusikdirektors und Waschhaus. Nachdem Dekan Ahrens
Die Wurzeln des Gemeindehauses in Hennenbach liegen in den 50er/60er Jahren. Ein Stadtranderholungsheim wurde vom Diakonischen Werk Ansbach erbaut, in das zunächst Berliner Kinder in den Ferien kamen
Das Gemeindehaus in der Steingruberstraße ist zu betreten über den Hof des Kindergartens mit gleichem Namen. Es bietet einen großen Saal mit Altarbereich und Empore, drei Gruppenräume, eine Sakristei